Aus der Chronik der Bergrettung Waidring
„Die Suche nach dem Verschütteten verlief äußerst dramatisch und wurde teilweise von einem Nichtbergrettungsmann geleitet. Es stellten sich auch prompt schwere Auseinandersetzungen mit den Bergrettungsleuten ein. Anhaltendes Tauwetter brachte höchste Lebensgefahr für die Retter. Einer niedergehenden Nachlawine entkamen alle nur mit knapper Not. Die Suche wurde abgebrochen. Die Grenze der Verantwortbarkeit für das Leben der Rettungsmannschaften wurde bei diesem Einsatz erheblich überschritten.“